Schreib deinen Fall in deinen Worten auf. Fang mit deiner größten Sorge an, ein Satz reicht.
Abschicken kannst du, sobald in einem Feld ein Satz steht. Mehr Text macht die Auswertung genauer, sie ist wenige Minuten später da.
- Kostenfrei – kein Konto, keine Zahlung, kein Abo
- Deine Auswertung ist wenige Minuten nach dem Abschicken fertig
- Sie bleibt in deinem Konto – im Kurs baust du darauf auf
- Wenn wir sprechen, kenne ich deinen Fall schon – du erzählst ihn kein zweites Mal
Frage 1 von 6 0 von 6 Feldern gefüllt
1. Was macht dir am meisten Sorgen?
Ein Satz reicht. Damit setzt die Analyse dort an, wo es bei dir hakt.
Womit andere anfangenAntippen setzt den Satz ins Feld. Mit eigenen Worten dazu wird die Auswertung genauer.
Wenn du nicht weiterkommst
- Welche Frage im Gespräch fürchtest du am meisten?
- Gibt es einen Punkt in deiner Geschichte, der schwer zu erklären ist (alter Vorfall, hoher Wert, Widerspruch zur Akte)?
- Was soll die Analyse auf keinen Fall übersehen?
- Dir fällt nichts ein? Dann lass das Feld leer und geh weiter.
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2. Was ist passiert?
Der Ablauf, ehrlich und ohne Beschönigung. Der Gutachter hat die Akte – deine Version muss dazu passen.
Womit andere anfangenAntippen setzt den Satz ins Feld. Mit eigenen Worten dazu wird die Auswertung genauer.
Wenn du nicht weiterkommst
- Wo warst du, mit wem, wie lange?
- Was hast du getrunken oder genommen – ehrliche Menge, nicht die für die Akte?
- Wann ist dir klar geworden, dass es kritisch wird?
- Wie kam es zur Kontrolle oder zum Unfall?
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3. Wie sah es davor aus?
Nicht der eine Abend, sondern die Monate davor. Daran entscheidet sich, ob von Missbrauch oder Gewöhnung ausgegangen wird.
Womit andere anfangenAntippen setzt den Satz ins Feld. Mit eigenen Worten dazu wird die Auswertung genauer.
Wenn du nicht weiterkommst
- Wie oft in der Woche, wie viel – über welchen Zeitraum?
- Allein oder in Gesellschaft, zu Hause oder unterwegs?
- Gab es Situationen, in denen es regelmäßig mehr wurde?
- Hat jemand aus deinem Umfeld etwas gesagt?
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4. Warum bist du an dem Tag gefahren?
Die Kernfrage. Gesucht ist der Denkfehler in dem Moment – nicht der Grund, warum du getrunken hast.
Womit andere anfangenAntippen setzt den Satz ins Feld. Mit eigenen Worten dazu wird die Auswertung genauer.
Wenn du nicht weiterkommst
- Was hast du dir gesagt, bevor du eingestiegen bist?
- Was hättest du stattdessen tun können – und warum hast du es nicht getan?
- Hast du dich fit gefühlt? Woran hast du das festgemacht?
- Der Satz ohne „leider“: Der Fehler war …
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5. Was hat sich seitdem geändert?
Überprüfbare Veränderungen, keine Vorsätze. Ein Beispiel aus den letzten Wochen zählt mehr als jedes Versprechen.
Womit andere anfangenAntippen setzt den Satz ins Feld. Mit eigenen Worten dazu wird die Auswertung genauer.
Wenn du nicht weiterkommst
- Seit wann genau – Datum, nicht „seit dem Vorfall“?
- Was hast du im Alltag umgestellt (Wege, Termine, Umfeld)?
- Eine Situation aus den letzten vier Wochen, in der du es anders gemacht hast
- Wer weiß Bescheid und stützt dich dabei?
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6. Was tust du, wenn es wieder kritisch wird?
Dein Rückfallplan. Er muss konkret sein – „besser aufpassen“ ist kein Plan.
Womit andere anfangenAntippen setzt den Satz ins Feld. Mit eigenen Worten dazu wird die Auswertung genauer.
Wenn du nicht weiterkommst
- In welchen Situationen wird es für dich schwierig?
- Woran merkst du früh, dass es kritisch wird?
- Wen rufst du an, was machst du stattdessen?
- Was hast du fest eingerichtet, damit es gar nicht erst so weit kommt?
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